Arbeitsrecht für Startups und Gründer

 

Sie möchten ein Unternehmen gründen oder sind schon dabei?

 

Für Gründer gibt es viele Stolpersteine - neben der Gründung an sich kommen viele wirtschaftliche Stolpersteine auf einen zu, aber auch eine ganze Reihe juristischer.

 

Zu den rechtlichen Hürden gehören oft auch solche des Arbeitsrechts. Dies gilt auch für diejenigen Gründer, die zunächst auf angestellte Mitarbeiter verzichten müssen oder wollen. Ist die Gesellschat aber gegründet, wird aber oft weiteres Personal erforderlich. 

 

Neben dem Einsatz von Arbeitnehmern, kommt auch die Beauftragung von Studenten, freien Mitarbeitern, geringfügig Beschäftigten in Betracht. Der Gestaltungsspielraum ist hier sehr hoch und dieser sollte sich steht an dem Geschäftsmodell des Startups orientieren. 

Das Kündigungsschutzgesetz, welches häufig von Gründern als Schreckgespenst geschrieben wird, greift erst dann ein, wenn das Startup mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt. Solange diese Schwelle nicht überschritten ist, kann sich das Startup auch ohne Vorliegen eines Kündigungsgrundes von einem Arbeitnehmer trennen.

Das Arbeitsrecht bietet Startups in der Gründungsphase eine hohe Flexibilität, die sie auch nutzen sollten, um Stolpersteinen aus dem Weg zu gehen. 

 

Wir unterstützen Startups und Gründer in allen Fragen des Arbeitsrechts. Zu unseren Leistungen in diesem Bereich gehören insbesondere folgende Themen und Fragestellungen:

  • Entwurf und Prüfung von Arbeitsverträgen und Geschäftsführerverträgen 
  • Prüfung der Sozialversicherungspflicht von GmbH-Geschäftsführern und Mitarbeitern
  • Gestaltung von Mitarbeiterbeteiligungsmodellen
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